Zu allererst: ein riesiges Dankeschön an alle Daumendrücker! :)

Emma erholt sich von dem anstrengenden Ausflug (kein Frühstück, Autofahren, Blut zapfen lassen, Bauch rasieren, 25min auf dem Rücken liegen und jammern… Und um jedes Keks musste man hinterher einzeln betteln *wuff*…)

Der Tumor in der Milz ist von der Größe her nicht wirklich verändert. Er liegt nach wie vor bei 1,5cm +/-.
Allerdings ist seine Lage direkt an der Kapsel nun nachteilig und auch die Oberflächenstruktur nicht mehr ganz ohne. Es könnte leichte Blutungen aus der Milz geben, aber das ist auch eher ein Verdacht.

Wir beobachten Emma dahingehend weiterhin mit Argusaugen (haha!) Und wir überlegen nun (mal wieder), die Milz entfernen zu lassen. Mal schauen. :scratch:

Ansonsten ist alles tiptop. Das Herz schlägt kräftig (Zitat: ‚Sportlerherz‘), Leber, Niere, Blase und Gebärmutter ohne Befund. Die unzähligen Mamma-Tumore sind halt da. Solange sie die Wutz nicht stören, bleibt alles wo es ist (auch wenn’s da gar nicht hingehört!).

Das Blutbild ist auch ok: ALT weiterhin leicht erhöht, Amylase weiterhin zu niedrig. Die anderen Werte, die außer der Norm liegen, ergeben nichts spezifisches. Messfehler, vielleicht eine hämolytische Probe weil sie zweimal zapfen mussten, vielleicht was auch immer.

Emma ist nun wieder ein Bauch-Nacktmull, wir grundsätzlich wieder beruhigt und im Lot und alles weitere entscheiden wir nach dem Umzug.

Zum Nachlesen: Kontrolluntersuchung 7 Monate post OP und Kontrolluntersuchung 4 Monate post OP

Erneut ein herzliches Dankeschön an das Team der TA-Praxis Sebert in Helmbrechts! :thumbsup:

Annelie Schilling, Martina Lautenbach, Ute Fiedler, Katja Rosenbauer, Sonja Dausmann, Lorena Balzer, Simon Grüning gefällt dieser Artikel

Morgen früh folgt eine weitere Kontrolluntersuchung, diesmal fast 15 Monate post OP.
Vielleicht könnt ihr ein paar Daumen drücken, dass es keine Hiobsbotschaften gibt?

Emma sagt auch artig danke. :)

Lorena Balzer gefällt dieser Artikel

Seit genau einem Jahr gilt bei uns das Motto „mit dem Zweiten sieht man besser“ und aus der Räuberwutz ist eine Piraten-Räuberwutz geworden.

Nach der unschönen histopathologischen Diagnose ‚hochmalignes Melanom, nicht klar abgegrenzt, erste Einbrüche in Lymph- und Blutgefäße‘ war der Schock erstmal sehr groß. Teuflische, sorgenvolle Gedanken waren allgegenwärtig. Zum Glück ließ und lässt sich Emma von alldem nicht beeindrucken: sie räubert weiter munter und gut gelaunt* durch die Gegend. Und vertreibt damit auch gerne einmal unsere Sorgen. :gruebel:

(*sofern die Bedingungen erfüllt sind, dazu in den kommenden Tagen mehr :mrgreen: )

(Bei diesem Anblick denkt man nicht an einen todkranken Hund, sondern an den leibhaftigen Wahnsinn :shock: :hehe: )

Nach den ersten beiden Kontrolluntersuchungen 4 und 7 Monate post OP wissen wir, dass es einen weiteren kleinen Tumor in der Milz und auch eine Veränderung in der Leber gibt. *uff* *schwer schluck*

Ungeachtet dessen sind die Blutwerte top, die Wutz ist fit und das Leben macht Spaß. :hurra:
Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt und tun alles, was in unserer Macht steht und uns angemessen erscheint. ;)

Wir lassen uns also überraschen, was das nächste Jahr für uns bereithält und werden bis dahin jeden Tag genießen.
In diesem Sinne sind wir dann mal weg. :hundkatze: :D

 

Annelie Schilling, Katja Rosenbauer, Marion Robl, Nadine Prinke, Ute Fiedler, Sonja Dausmann gefällt dieser Artikel