Ein kleiner, aber feiner Vorsatz für das neue Jahr: die kleinen Momente festhalten, das kleine Glück im Alltag finden. Das Fotoprojekt 12 von 12 soll mir jeden Monat am 12. dabei helfen, indem ich 12 Fotos mache und somit den Tag und das Glück des Tages dokumentiere.

Heute geht’s los mit den 12 von 12 im Januar. :)

Der erste „echte“ Arbeitstag startet nach der erholsamsten Nacht seit Emmas OP mit einem Kaffee und einer passenden Tasse:

Danach wechsle ich das in den letzten fast vier Wochen liebgewonnene Sofa-Outfit gegen Stiefel und Kleid und mache mich fertig für die Anstalt für’s Büro:

Das Frühstück nehme ich (wie so oft im Alltagstrubel) mit auf den Weg ins Büro und esse es im zähen Stadtverkehr. So ist die Zeit wenigstens nicht völlig ungenutzt.

Während ich arbeite und mich in wenig vergnüglichen Sitzungen und Beratungen tummele, schläft die Räuberwutz den Schlaf der Gerechten. Richtig so: gesund schlafen ist immer noch das Beste was man machen kann.

Wieder zuhause heißt es raus den Business-Klamotten und rein ins Matsch-Outfit, schnell eine Runde mit der Räuberwutz drehen:

Wir haben Glück und ergattern im seit etlichen Tagen andauernden Regen und Sturm ein paar Sonnenstrahlen und Blick auf den blauen Himmel:

Auf der Heimfahrt ist Emma ziemlich angefressen, denn wir sind am Ende unserer Runde doch noch ordentlich nass geworden. :regen:

Wieder zuhause angekommen geht direkt nach dem Abtrocknen bei der Räuberwutz die Post ab:

Danach gibt es wieder einen Quarkwickel, auch wenn es Emma schon deutlich (!) besser geht und die Entzündung der Nähte aufgrund der allergischen Reaktion auf die subkutanen Nähte zurückgegangen ist.

Während ich noch ein bißchen arbeite und meine Lehrveranstaltung für morgen fertig vorbereite, läutet Emma schon den gemütlich Teil des Abends ein und genießt es, dass im Moment ein Platz auf dem Sofa frei ist:

Ich synchronisiere meinen Withings Pulse und finde, für die erste Arbeitswoche im neuen Jahr sieht das erstmal ganz gut aus:

Nach einer letzten Runde mit Emma gibt es ihre Tabletten, ich bereite das Frühstück und die Tabletten für morgen vor und dann geht es ab ins Bett:

Danke fürs Schauen und bis zum nächsten Monat.

Claudia Kopp-Ulrich, Jackie Böer, Tina Heicker, Nadine Schuchhardt, Felix Ell, Ute Fiedler gefällt dieser Artikel

Das Jahr 2006 hat uns in den ersten Monaten mit einem schneereichen Winter verwöhnt, den wir intensiv genossen haben.

Mittlerweile waren wir zu einem echten Team zusammen gewachsen und gemeinsames Quatsch-Machen stand hoch im Kurs. Weiterlesen

Nadine Schuchhardt, Ute Fiedler, Mandy Gierke, Wendy Rockstroh, Marion Robl gefällt dieser Artikel

2005 war im Rückblick tatsächlich ein unspektakuläres Jahr, aus dem ich leider nur sehr wenige Fotos habe. Ich habe weiterhin brav studiert, wir sind nicht umgezogen, es gab einen schönen Sommerurlaub und aus diesem stammen auch die wenigen digitalen Bilder.

Unseren Urlaub verbrachten wir in einer kleinen Fischerhütte an der polnischen Ostseeküste, direkt am Wasser mit eigenem Böötchen. Die Hütte war urig, der gar nicht so kleine Garten mit Hängematte, Grill, Feuerstelle und Co. perfekt ausgestattet. Wir haben im Wesentlichen gemütliche Stunden im Garten und am Strand verbracht. Perfekt. :)

Emma war in ihrem Element. Nicht nur am und im Wasser, sondern leider auch beim Streit mit den ortsansässigen Katzen, deren Revier die nebenan befindliche kleine Fischerei war. Und das haben sie auch lautstark und tatkräftig verteidigt, was Emma eine fette Narbe unterm linken Auge eingebracht hat. :roll:

Nachdem wir uns im Jahr zuvor zusammengerauft hatten, haben wir 2005 nach gemeinsamen Beschäftigungen gesucht. Als absolute Anfängerin in Sachen Hund habe ich mir einen der ortlichen Hundesportvereine ausgesucht und einen Glückstreffer gelandet. Viele Jahre hatten wir dort viel Spaß mit lieben Menschen, die gute Freunde geworden sind. So haben wir im Herbst 2005 unsere Begleithundeprüfung abgelegt und mit Agility angefangen.

Auch zuhause gab es weiterhin Beschäftigung für die verfressene Intelligenzbestie. Nach den ersten Versuchen mit gekauften Futter-Intelligenzspielzeugen, die relativ schnell ihren Reiz und ihre Herausforderung eingebüßt hatten, bastelte ich selbst. Aber auch hier war der Schwierigkeitsgrad um ein vielfaches zu niedrig.

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– to be continued –

Felix Ell, Ute Fiedler, Angelika Kühner, Jackie Böer, Nadine Schuchhardt gefällt dieser Artikel