Das Jahr 2006 hat uns in den ersten Monaten mit einem schneereichen Winter verwöhnt, den wir intensiv genossen haben.

Mittlerweile waren wir zu einem echten Team zusammen gewachsen und gemeinsames Quatsch-Machen stand hoch im Kurs. Weiterlesen

Nadine Prinke, Ute Fiedler, Mandy Gierke, Wendy Rockstroh, Marion Robl gefällt dieser Artikel

2005 war im Rückblick tatsächlich ein unspektakuläres Jahr, aus dem ich leider nur sehr wenige Fotos habe. Ich habe weiterhin brav studiert, wir sind nicht umgezogen, es gab einen schönen Sommerurlaub und aus diesem stammen auch die wenigen digitalen Bilder.

Unseren Urlaub verbrachten wir in einer kleinen Fischerhütte an der polnischen Ostseeküste, direkt am Wasser mit eigenem Böötchen. Die Hütte war urig, der gar nicht so kleine Garten mit Hängematte, Grill, Feuerstelle und Co. perfekt ausgestattet. Wir haben im Wesentlichen gemütliche Stunden im Garten und am Strand verbracht. Perfekt. :)

Emma war in ihrem Element. Nicht nur am und im Wasser, sondern leider auch beim Streit mit den ortsansässigen Katzen, deren Revier die nebenan befindliche kleine Fischerei war. Und das haben sie auch lautstark und tatkräftig verteidigt, was Emma eine fette Narbe unterm linken Auge eingebracht hat. :roll:

Nachdem wir uns im Jahr zuvor zusammengerauft hatten, haben wir 2005 nach gemeinsamen Beschäftigungen gesucht. Als absolute Anfängerin in Sachen Hund habe ich mir einen der ortlichen Hundesportvereine ausgesucht und einen Glückstreffer gelandet. Viele Jahre hatten wir dort viel Spaß mit lieben Menschen, die gute Freunde geworden sind. So haben wir im Herbst 2005 unsere Begleithundeprüfung abgelegt und mit Agility angefangen.

Auch zuhause gab es weiterhin Beschäftigung für die verfressene Intelligenzbestie. Nach den ersten Versuchen mit gekauften Futter-Intelligenzspielzeugen, die relativ schnell ihren Reiz und ihre Herausforderung eingebüßt hatten, bastelte ich selbst. Aber auch hier war der Schwierigkeitsgrad um ein vielfaches zu niedrig.

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– to be continued –

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Nach unserem turbulenten Start 2003 verlief das Jahr 2004 etwas ruhiger, sofern bei uns überhaupt jemals von ruhig die Rede sein kann. Mein Studium an der Uni Erfurt verlief in ruhigen Bahnen. Bevor im April das zweite Semester startete gab es einen gemeinsamen Urlaub mit meiner Mama und Freunden. Dieser führte uns in die naheglegene Sächsische Schweiz. Emmas Wanderkarriere, die bis heute andauert, begann also zeitnah nach ihrem Einzug.

Außerdem baute Emma ihre Vorliebe für Kuscheln und Komfort aus, hin und wieder eben auch zu meinen Lasten. ;)

Im Sommer kam dann eine neue, ebenfalls bis heute andauernde Vorliebe Emmas zum Vorschein: Wasser. Schwimmen, planschen, tauchen, Quatsch machen – bis heute ist Emma überglücklich, wenn sie ein Wasser entdeckt. Das Bellen (liebevoll auch nerviges Kläffen genannt :zensiert: ) hatte sie bereits 14 Tage nach ihrem Einzug für sich entdeckt. Bis heute ernte ich ungläubige Blicke, wenn ich erzähle, dass Emma in den ersten 14 Tagen wirklich keinen Mucks von sich gegeben hat. Aber dann…

Im Herbst stand dann unser erster gemeinsamer Umzug an: zur Übung erstmal nur wenige hundert Meter weiter innerhalb Erfurts. Vier weitere Umzüge quer durch Deutschland sind in den weiteren Jahren noch gefolgt. Vom ersten Tag an immer dabei: der geliebte Hundekorb, in dem Emma immer noch einen Teil ihrer Nächte verbringt (wenn das Bett aus irgendwelchen Gründen nicht genehm ist).

Nach einem insgesamt eher unspektakulären Jahr gönnten wir uns noch ein bißchen Urlaub zum Jahreswechsel. Wir stapften durch herrlichen Schnee und weihten das erste Intelligenzspielzeug ein. Es zeigte sich schnell, dass Emma mit dem simplen Hütchenspiel völlig unterfordert war. So sind in den nächsten Jahren immer wieder neue Spielzeuge zur Beschäftigung an- und wieder abgeschafft, teilweise sogar selber gebastelt worden. Heute genügt es ein paar Keksis in eine Papprolle zu stecken, damit ist eine teilweise zahnlose ältere Hundedame gut beschäftigt. :)

– to be continued –

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