Vielleicht kennt ihr das ja auch: die spontane Idee einen schönen Sommertag mit Hund an der Ostsee zu verbringen und dabei nicht auf einen Hundestrand festgepfercht zu sein, scheint quasi aussichtslos.

Das dachten wir am Dienstag auch, als wir einen Strandspaziergang samt kurzem Badespaß für Mensch und Hund unternehmen wollten. Von zwei Touristeninformationen erhielt ich die Auskunft, dass während der Hauptsaison alle Strände mit Ausnahme der Hundestrände für Hunde gänzlich gesperrt sind.

Schlussendlich sind wir aber doch noch fündig geworden. Und zwar in Noer, einem kleine Dörfchen nord-westlich von Kiel in der Eckernförder Bucht.

Dort dürfen Hund auch an die allgemeinen Badestrände, die nicht explizit als Hundestrände ausgewiesen sind. Zwar angeleint und quasi auf dem kürzesten Weg zum Hundestrand, aber das ist für uns kein Manko. Immerhin darf man überhaupt dort langlaufen und muss sich auch nicht komisch angeschaut oder unwillkommen fühlen.

Der Strand ist kein feiner Sandtrand, sondern voll mit Muschelsplittern und Steinen. Ein paar Schuhe, vor allem um über die Steine ins Wasser zu kommen, sind empfehlenswert. Es geht aber auf jeden Fall auch ohne.

Wir werden sicher nochmal dorthin fahren und einen Ostsee-Strandtag dort genießen! :D


Denn auch der kleinste Hund der Welt, macht sein Maul auf wenn er bellt. Also sag, was du zu sagen hast, was dir fehlt, was dir nicht passt! :)