Ja, den hatten wir am Wochenende. Wir waren auf Familienbesuch in Crimmitschau. Und da uns unser neues Hobby nicht loslässt, haben wir auch dort gesucht und gefunden.

Am Samstag habe ich gemeinsam mit meiner Mutter meinen ersten Multi-Cache, den „Agrarmuseum Blankenhain“ gesucht und in ca. 90 Minuten auch recht zügig gefunden. Meine Mutter ist vermutlich der einzige Geocacher, der mit der „guten Handtasche“ sucht. viele Grüße an dieser Stelle :mrgreen: Naja, hätte sie nicht immer das Handy (als Taschenrechnerersatz) so ewig in der „guten Handtasche“ gesucht, hätten wir es wohl auch in der Hälfte der Zeit geschafft. :heilig: Egal, wir haben ihn gefunden und hatten eine Menge Spaß dabei. Bis auf die Brennnesseln… (schreibt man die wirklich mit 3 n???)

Am Sonntag waren wir dann „in Familie“ unterwegs, um die „Meeraner Aussichten Teil1“ zu finden. Da wir noch keine Sachsen-Karte für unser GPS besitzen, haben wir uns mit TomTom6 auf die Suche gemacht, was nicht wirklich empfehlenswert ist. Gefunden haben wir den Cache nach einigen Umwegen dann aber doch. Schön wars, zumal endlich die seit Tagen angekündigte Sonne aufgetaucht ist.

Und wenn wir einmal dabei sind. Eben habe ich meinen ersten virtuellen Cache gelöst, denn finden konnte man den nicht wirklich. Das „Umlaufprinzip“ war ein nettes kleines Pausenrätsel.


Als ob wir in der zweiten Semesterwoche nix wichtigeres zu tun haben. :roll: Wir haben heute wieder gesucht und gefunden. Diesmal ganz muggelfrei im Wald: Lockentonis Waldcache.

In den letzten 6 Monaten sind wir beim Laufen regelmäßig ziemlich dicht an den Cache herangekommen. Allerdings noch als ahnungslose Muggel.

Heute hab ich dann endlich auch das GPS überlistet und zur Mitarbeit bewegen können. Dadurch haben wir den Cache auf Anhieb gefunden. Emma fand das alles mehr als langweilig, wo doch da soviele Wildtiere in der Nähe waren, die man hätte jagen können. Armes Hascherl. :mrgreen:

Für alle Lesefaulen hier noch ein Filmchen: Hoecker erklärt J.B. Kerner und uns, was Geocaching ist. In meinen Augen sehenswert.


Wir folgen einem neuen Trend: Geocaching. Ideal für alle Hundler: der Hund muss eh raus, dann kann man nebenbei auch suchen.

Geocaching ist eigentlich nichts anderes als eine Schnitzeljagd mittels GPS-Koordinaten und teilweise zusätzlichen Hinweisen. Eine genauere Beschreibung findet ihr hier.

Wir haben gestern als ersten Cache den Hippokratesblick, einen Mikro-Cache im Park des Katholischen Krankenhauses in Erfurt, gesucht und gefunden. Um 22 Uhr bei eisiger Kälte, damit uns keine Muggel beobachten. :mrgreen:

Uns hats Spaß gemacht, auch wenn Emma sichtlich irritiert war, über diesen Spaziergang zu später Stunde. Sobald wir wieder Zeit finden, werde wir uns wieder auf die Suche begeben. Wir berichten natürlich.

Wenn ihr auch Lust habt, ein paar Links als Starthilfe.
www.opencaching.de
www.geocaching.de
www.geocaching.com